Informationen zu Corona

Für Kinder

29.06.2020 Damit es Dir nicht langweilig wird !!! (wurde eingestellt)

Liebe Kinder,
derzeit sind nur die Geschichten und Erklärungen über Corona auf dieser Seite.

Angebote für Kindergartenkinder, Krippenkinder und Hortkinder müssen wir hoffentlich nicht mehr abstellen, sondern können diese mit Euch in unserer Einrichtung durchführen.

Bilderbuch: Aufregung im Wunderwald (den kleinen Kindern erklären, warum sie nicht zu Oma und Opa können)

Bilderbuch zum Thema Coronavirus von Prof. Dr. Björn Enno Hermans, Psychologe und Kinder-, Jugendlichen- und Familientherapeut aus Essen erzählt und Illustriert von Annette Walter:
Aufregung im Wunderwald

Eine sehr schöne Bildgeschichte, die - übertragen ins Tierreich - kleineren Kindern erklären kann, warum sie momentan nicht zu Oma oder Opa dürfen.

Ben der kleine Bär wünscht Euch allen Durchhaltevermögen, Kraft und Kreativität in den Zeiten des Coronavirus! Freut Euch über die schönen Momente ! Viel Spaß bei der Geschichte, Ihr könnt sie gerne anderen weiterschicken.

 


Bilderbuch: Aufregung im Wunderwald

"Corona-Krise Verstehen" - Eine Geschichte für Kindergartenkinder von Ursula Leitl

Zum Ansehen und Vorlesen für kleine Kinder
"Ich möchte gerne diese Geschichte mit allen teilen, die Kinder im Kindergartenalter haben um Ihnen zu helfen, mit Ihren Kindern die Corona-Krise gut zu überstehen. Meine Geschichte kann gerne um eigene Kapitel erweitert oder verändert werden. Sie kann gerne vervielfältigt oder in andere Sprachen übersetzt werden. Mein Ziel ist es nur, den Kindern die Angst zu nehmen und sie positiv in die Zukunft blicken zu lassen."

Diese Worte kommen von Ursula Leitl im März 2020, der Autorin dieser Geschichte


Corona-Krise Verstehen - Eine Geschichte für Kindergartenkinder Quelle: Ursula Leitl, März 2020

Corona für die Schulkinder erklärt

Für die Hort- bzw. Schulkinder gibt es ein interessantes  E-Book zum Thema "Coronavirus"

(Leider kann diese Geschichte nicht als Download bereitgestellt werden, da sie urheberrechtlich geschützt ist)
Dieses Buch ist erhältlich als ISBN 978-3-407-75833-0 E-Book (pdf)



Für Eltern

18.06.2020 Eingeschränkter Regelbetrieb zum 1. Juli

Ab dem 1. Juli 2020 ist im Bereich der Kindertagesbetreuung die Rückkehr in den eingeschränkten Regelbetrieb möglich. Damit gehen wir von der erweiterten Notbetreuung in den eingeschränkten Regelbetrieb über.

Eingeschränkter Regelbetrieb bedeutet, dass alle Kinder ihre Kindertageseinrichtung wieder regulär besuchen dürfen, sofern sie

  • keine Krankheitssymptome aufweisen,
  • nicht in Kontakt zu einer infizierten Person stehen bzw. seit dem Kontakt mindestens 14 Tage vergangen sind und 
  • keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen.

Auch Schulkinder können ihren Hort ab dem 1. Juli 2020 wieder regulär besuchen, unabhängig davon, ob sie an dem betreffenden Tag den Unterricht in der Schule vor Ort besuchen.
Es besteht die Möglichkeit, dass die Kinder in der Homeschulwoche vormittags im Hort ihre schulischen Aufgaben erledigen. Dafür müssen jedoch die Hortkinder sich anmelden, damit die Personaleinteilung rechtzeitig erfolgen kann.

Desweiteren müssen weiterhin Hygienemaßnahmen, Hygieneregeln, feste Gruppeneinteilung, Geschwister in einer Gruppe usw. eingehalten werden. (siehe Hygienemaßnahmen Kiga und Hort)
 

 


Informationsblatt für die Eltern
Rahmen-hygieneplan Corona - Kinderbetreuung

Informationen /Hygienemaßnahmen bei der Bringsituation und Betreuung im Kiga und Krippe

Folgende hygienische Richtlinien sind bei der Bringsituation zu beachten:

  • Klingeln an der Eingangstür
  • Ihr Kind wird bei der Eingangstüre Kiga bzw. Krippe abgeholt.  Bitte planen Sie etwas mehr Zeit ein.
  • Vor dem Eingang des Kindergartens bitte keine Gruppen bilden und den Abstand zueinander einhalten.
  • Die Eltern müssen bei der Übergabe ihres Kindes und beim Abholen Mundschutz tragen, auch das Personal trägt beim Ankommen der Kinder und in bestimmten Situationen Mundschutz
  • Eltern gehen in den Vorraum, Hände desinfizieren, danach tägliche Gesundheitsabfrage ausfüllen - Kiga verlassen
  • Beim Abholen werden wir die Kinder zur Eingangstüre bringen und an die Eltern übergeben
  • Eventuelle Fragen bitte per Telefon klären - es finden keine Tür- und Angelgespräche statt
  • Üben Sie auch das Niesen und Husten in die Armbeuge mit ihrem Kind ein. (Vorbild sein)
  • kein Händeschütteln - wir begrüßen uns mit einem Lächeln und halten Abstand
  • Krippenkinder holen wir nicht vom Arm d. Erwachsenen
  • nach dem Ausziehen an der Gardarobe, waschen die Kinder gründlich die Hände mit Seife (Dauer der Sanduhr) im Nebenraum jeder Gruppe
  • Vereinbaren der Abholzeit für den jeweiligen Tag
  • Betreuung der Kinder in festen Gruppen, sodass Abstände bestmöglich eingehalten werden können
  • Geschwisterkinder werden in der gleichen Gruppe betreut
  • nur gesunde Kinder, die auch nicht mit Infizierten in Kontakt standen, dürfen von uns betreut werden!

Für weinende Kinder, denen der Abschied von der Bezugsperson an der Eingangstür nicht gelingt, gilt folgendes:

  • Die Eltern bzw. die bring- und abholberechtigten Personen dürfen die Einrichtung mit Schutzmaske betreten.
  • Vor der Übergabe an das Kindergartenpersonal müssen die Hände desinfiziert werden.
  • Das Betreten der Gruppenräume von den Eltern ist nicht gestattet.
  • Die Verabschiedung sollte zeitlich kurzgehalten werden.

Betreuung:

  • es finden keine gruppenübergreifende Angebote statt
  • Geschwisterkinder werden in einer Gruppe betreut - auch wenn sie sonst in unterschiedlichen Gruppen sind
  • regelmäßiges Händewaschen mit den Kindern
  • regelmäßiges Lüften der Zimmer
  • häufiger Aufenthalt im Garten (nur Gruppenweise/ geteilter Garten)
  • kein Spiel auf der offenen Diele
  • Singen und Singspiele finden nur im Außenbereich statt und sinds aufs Minimum reduziert
  • Getränke schenken die Erzieher ein - keine Selbstbedienung derzeit
  • Krippenkinder sollten eine Trinkflasche mitbringen (wird vom Personal nachgefüllt)
  • Toilettengang mit Personal (wegen Hygiene - Personal trägt dabei Maske))
  • magischer Obst- und Gemüseteller steht nicht bereit - Obst, Gemüse als Brotzeit mitgeben
  • gruppenweise Mittagessen - keine Selbstbedienung - Kinder bekommen Essen portionsweise - Personal der Essensausgabe trägt Mund-Nasen-Schutz
  • eine gemeinsame Speisenzubereitung (Kochen, Backen usw.) von Kindern und Betreuer findet derzeit nicht statt.
  • Elterngespräche finden telefonisch statt - event. auch als Videochat

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis für diese Maßnahmen. Sie dienen zum Schutz Aller, besonders ihrer Kinder!
 

Hygienemaßnahmen im Schülerhort

Bitte besprechen Sie diese Hygienemaßnahmen auch mit Ihrem Kind.

Folgende hygienische Richtlinien sind im Hort zu beachten:

  • Alle Kinder, die zum ersten Mal in den Hort wieder kommen, müssen sich spätestens einen Tag vorher bei uns telefonisch anmelden.
  • Nach der Schule kommen die Hortkinder mit Mundschutz in den Hort
  • Vorm Betreten der Garderobe müssen die Hände an der Desinfektionssäule desinfiziert werden
  • kein Händeschütteln - wir begrüßen uns mit einem Lächeln und halten Abstand
  • Die Aufteilung der Gruppen wird wie in der Schule fortgesetzt, um mögliche Infektionsketten nachzuvollziehen
  • Es gibt genaue Anweisungsschilder - mit Verhaltensregeln betreff Mindestabstand......
  • Personal führt die Regeln mit den Kindern ein
  • Eltern: bitte die Regeln Abstandhalten - richtiges Händewaschen mit Kindern besprechen
  • Die Kinder waschen ihre Hände vor und nach dem Essen, vor und nach der Hausaufgabe, natürlich nach dem Toilettengang ...
  • Es darf nur ein Kind zur Toilette gehen
  • Maskenpflicht beim Weg in den Hort, beim Verlassen der Einrichtung, beim Gang zur Toilette, teilweise in der Freizeitbetreuung
  • Aufenthalt im Gaderobenraum - gleichzeitig nur 5 Kinder (Aufsicht Personal beim Ankommen und Verabschieden)
  • Die Eltern sollten die Einrichtung möglichst nicht betreten, bitte klingeln Sie oder rufen uns an (0172/5795182). Wir schicken dann die Kinder nach unten
  • Die Kinder werden gestaffelt nach Hause geschickt
  • Die Kinder benötigen eine Trinkflasche, die wir nach Bedarf auffüllen. Die Benutzung unserer Tassen ist derzeit nicht möglich.
  • Betreuung der Kinder in kleinen Gruppen, sodass Abstände bestmöglich eingehalten werden können
  • es finden keine gruppenübergreifende Angebote statt
  • Freizeit möglichst oft im Freien - geteilte Gruppen
  • Essen in separaten Gruppen - Selbstbedienung nicht möglich, Personal trägt Mundschutz bei der Essensausgabe
  • nur gesunde Kinder, die auch nicht mit Infizierten in Kontakt standen, dürfen von uns betreut werden!
  • Elterngespräche bitte telefonisch mit den Hortpersonal abklären.

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis für diese Maßnahmen.

30.05.2020 Ausweitung der Notbetreuung ab dem 15. Juni 2020

Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat in Abstimmung mit dem Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales die Betretungsverbote für gebäudebezogene Kindertageseinrichtungen bis einschließlich 30. Juni 2020 verlängert.

Ab dem 15. Juni 2020 wird die Notbetreuung in diesen Kindertageseinrichtungen auf folgende Gruppen ausgeweitet:

  1. Kinder, die zum Schuljahr 2021/2022 schulpflichtig werden

         Das sind die Kinder, 
         - die bis zum 30. September 2021 sechs Jahre alt werden
         - deren Erziehungsberechtigte bereits einmal den Beginn der Schulpflicht verschoben haben oder 
         - die bereits einmal von der Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt wurden.

      2. Krippenkinder, die am Übergang zum Kindergarten stehen

      3. Geschwisterkinder,die mit den eben genannten Kindern in einem Haushalt leben und in derselben
          Einrichtung betreut werden. (Diese Kinder werden zwar mit dem Begriff Geschwisterkinder umschrieben,
          auf ein Verwandtschaftsverhältnis kommt es aber ausdrücklich nicht an. Entscheidend ist,
          dass die Kinder in einem gemeinsamen Haushalt leben,)

      4. Parallel zum Schulbetrieb könnten zu diesem Zeitpunkt auch die Schüler der 2. und 3. Klassen
          und alle weiteren Klasssen an den Tagen, an denen sie den Präsenzunterricht besuchen,
          wieder in den Hort  betreut werden.

Vormittagsbetreuung von Hortkindern:
Hortkinder können auch weiterhin vormittags im Rahmen der Notbetreuung den Hort besuchen, wenn die Voraussetzungen für die Notbetreuung gegeben sind. Hierdurch können weitere Infektionsketten unterbrochen werden, die möglicherweise durch den Ortswechsel Schule – Hort und die wechselnden Betreuungspersonen entstehen. Hortkinder können auch vor dem Präsenzunterricht z.B. von 7.45 Uhr - 10.30 Uhr den Hort besuchen.

Formulare zur Berechtigung sind für diese Gruppen sind unten abgestellt.
Für unsere Hortkinder sind keine Formulare erforderlich.

Sofern es das Infektionsgeschehen zulässt, sollen ab dem 1. Juli 2020 alle Kinder wieder regulär in ihrer Kindertageseinrichtung betreut werden können.

Voraussetzung für die Berechtigung zur Inanspruchnahme der Notbetreuung ist weiterhin, dass das Kind

- keine Krankheitssymptome aufweist,
  Kranke Kinder gehören nicht in eine Kindertageseinrichtung, dies gilt in normalen Zeiten und erst recht in Zeiten der Corona- 
  Pandemie. Derzeit ist es explizit verboten und der Besuch trotz Krankheitssymptomen stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.
- nicht in Kontakt zu einer infizierten Person steht oder
- seit dem Kontakt mit einer infizierten Person 14 Tage vergangen sind,
- und das Kind keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegt.

 

Sie können uns jederzeit anrufen, wenn Sie noch Fragen haben.

Weitere Informationen finden Sie auch unter den Link:
https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/corona-kindertagesbetreuung.php


Erklärung zur Berechtigung zu einer Betreuung – Kinder, die im Schuljahr 2021/2022 schulpflichtig werden
Erklärung zur Berechtigung zu einer Betreuung – Kinder, die am Übergang zum Kindergarten stehen

24.05.2020 Geschwisterkinder besuchen die gleiche Gruppe während der Coronakrise

Ab Montag, 25.05.2020 dürfen die Kinder in den Kindergarten kommen, die im September 2020 eingeschult werden und deren Geschwister.
Geschwister, die normalerweise unterschiedliche Gruppen besuchen, werden in eine Gruppe zusammengelegt.

Warmes Mittgessen wird ab 16.06.2020 wieder angeboten. Sollte Ihr Kind über die Mittagszeit bei uns sein, geben Sie bitte mehr Brotzeit mit.

Bitte füllen Sie die entsprechenden Formulare aus und bringen Sie mit.


Erklärung zur Notbetreuung der Vorschulkinder
Erklärung zur Notbetreuung Geschwisterkinder

19.05.2020 Ausweitung der Notbetreuung ab 25. Mai 2020 / Schrittweise weitere Ausweitung

Der Ministerrat hat erneute Ausweitungen der Notbetreuung bei der Kindertagesbetreuung ab dem 25. Mai beschlossen. Die bislang bis zum 24. Mai 2020 geltenden Betretungsverbote wurden bis zum 14. Juni 2020 verlängert.

Die Notbetreuung in den  Kindertageseinrichtungen wird auf folgende Gruppen ausgeweitet:

  • Vorschulkinder dürfen ihre Kita wieder besuchen. Berechtigt sind die Kinder, die zum Schuljahr 2020/21 zur Einschulung an einer Grund- oder Förderschule tatsächlich angemeldet sind. Nicht erfasst sind Kinder, deren Anmeldung zur Einschulung zum Schuljahr 2020/2021 bereits möglich gewesen wäre, aber nicht vorgenommen wurde, zum Beispiel, weil diese zurückgestellt wurden.
  • Geschwisterkinder von Vorschulkindern und Kindern mit (drohender) Behinderung, dürfen ebenfalls wieder ihre Kita/Krippe besuchen, wenn sie in der gleichen Einrichtung betreut werden. Diese Kinder werden zwar mit dem Begriff „Geschwisterkinder“ umschrieben, auf ein Verwandtschaftsverhältnis kommt es aber ausdrücklich nicht an. Entscheidend ist, dass die Kinder in einem gemeinsamen Haushalt leben.

Hort:

  • Die Schulkinder, die bis zum Beginn der Pfingstferien den Unterricht vor Ort in der Schule und an diesen Tagen den Hort  wieder besuchen dürfen, dürfen auch in den Pfingstferien den Hort besuchen.
  • Kinder, die bisher Anspruch auf Notbetreuung haben

Voraussetzung der Notbetreuung ist immer,

  • dass das Kind keine Krankheitssymptome aufweist, dabei geht es nicht nur um Symptome einer Erkrankung an COVID-19, sondern um Krankheiten jeglicher Art. Kranke Kinder gehören nicht in eine Kindertageseinrichtung, dies gilt in normalen Zeiten und erst recht in Zeiten der Corona-Pandemie. Derzeit ist es daher explizit verboten und der Besuch trotz Krankheitssymptomen stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.
  • nicht in Kontakt zu mit dem Coronavirus infizierten Personen steht bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und das Kind keine Krankheitssymptome aufweist,
  • und keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegt.

Spätere Ausweitung vorgesehen ab 15. Juni:
Im nächsten Schritt der Ausweitung der Notbetreuung ist

  • die Aufnahme von Krippenkindern, die am Übergang zum Kindergarten stehen
  • sowie Kindern, die im Schuljahr 2021/2022 eingeschult werden sollen, vorgesehen.
  • Parallel zum Schulbetrieb könnten zu diesem Zeitpunkt auch die Schüler der 2. und 3. Klassen an den Tagen, an denen sie den Präsenzunterricht besuchen, wieder in den Hort betreut werden.

Ab dem 1. Juli könnten dann voraussichtlich alle Kinder wieder regulär ihre Kindertageseinrichtung besuchen.

Ob und ggf. unter welchen Voraussetzungen diese Ausweitungen möglich sind, hängt von der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehens ab.

Sollten Sie zu den Erziehungsberechtigten gehören, die eine Notfallbetreuung in Anspruch nehmen können und diese auch benötigen, kontaktieren Sie die Leitung Frau Schönberger. Tel. 0172-5780582 bzw. 09606/515

Bitte bringen Sie zur Notfallbetreuung das jeweilige Formblatt "Erklärung zur Berechtigung zu einer Kinderbetreuung im Ausnahmefall (Notbetreuung)" mit.
Für die Hortkinder, die nach dem Präsensunterricht in den Hort gehen, gibt es kein Formblatt

Es gibt drei verschiedenen Erklärungen. Eine für die kritische Infrastruktur, für Alleinerziehende und für die Abschlussschüler. (Die Formulare für die kritische Infrastruktur +für Alleinerziehende (Stand 08.05.2020) sind als Download unten eingestellt)
Möchten Sie weitere Informationen und aktuelle Informationen zu der Frage, welche Branchen zu den Bereichen der kritischen Infrastruktur gehören oder benötigen Sie die Erklärung für Abschlussschüler, sind diese unter diesen Link zu finden:
https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/corona-kindertagesbetreuung.php


342 Newsletter vom 19.05.2020 - Ausweitung der Notbetreuung zum 25.05.2020
Erklärung zur Berechtigung zu einer Kinderbetreuung (Notbetreuung) - Alleinerziehende (Stand 08.05.2020)
Erklärung zur Berechtigung zu einer Kinderbetreuung im Ausnahmefall (Notbetreuung) – kritische Infrastruktur (Stand 08.05.2020)
Infomationsblatt für die Eltern (Stand 08.05.2020)
Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie im Bereich der Kindertageseinrichtungen (Allgemeinverfügung) vom 19.05.2020

07.05.2020 "Achtung - Reguläre Betreuungsangebote für Kiga., Krippe und Hort entfallen bis einschl. 24.05.2020 / Ab 11. Mai 2020: Erneute Ausweitungen der Notbetreuung/Schrittweise weitere Öffnung der Kindertageseinrichtungen""

Durch die Allgemeinverfügung vom 08. Mai 2020 (tritt zum 11.05.2020 in Kraft) entfallen an allen schulvorbereitenden Einrichtungen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen usw. die regulären Betreuungsangebote. Kinder dürfen die Tageseinrichtungen nicht betreten.

Ab 11. Mai 2020: Erneute Ausweitungen der Notbetreuung

Die Notbetreuung wird erneut in Richtung eines erweiterten Notbetriebs ausgeweitet. Berücksichtigung finden dabei sowohl die Entwicklungsbedarfe der Kinder als auch die Belastungssituation der Eltern.

Folgende weitere Gruppen können ab Montag, den 11. Mai 2020 die Notbetreuung in Anspruch nehmen:

  • Kinder mit (drohender) Behinderung, für die ein Anspruch auf Eingliederungshilfe durch Bescheid festgestellt ist.
  • Kinder, deren Eltern einen Anspruch auf Hilfen zur Erziehung (§§ 27 ff. SGB VIII) haben. Gerade dort, wo schon vor der Corona-Pandemie auch unterhalb der Schwelle zur Kindeswohlgefährdung hoher Unterstützungsbedarf bestand, ist besondere Aufmerksamkeit geboten. Schon bislang bestand die Möglichkeit einer Notbetreuung, wenn dies vom zuständigen Jugendamt zur Sicherstellung des Kindeswohls angeordnet wurde. Damit hat der Kinderschutz insbesondere durch Unterstützung von Familien in Belastungssituationen auch in Corona-Zeiten oberste Priorität. Erforderlich ist ein entsprechender Nachweis der Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung nach §§ 27 ff. SGB VIII (Bescheid des Jugendamts bzw. Nachweis, dass ein Angebot im Rahmen der Erziehungsberatung nach § 28 SGB VIII in Anspruch genommen wird).
  • Kinder von studierenden Alleinerziehenden.
  • Hortkinder dürfen an den Tagen, an denen sie den Unterricht vor Ort in der Schule besuchen, ihr Betreuungsangebot im Hort wieder in Anspruch nehmen. An Tagen, an den die Schulkinder zu Hause lernen, ist der Besuch der Einrichtung dagegen weiterhin auf die Kinder, die auch aus anderen Gründen die Notbetreuung besuchen können, beschränkt.
    Bitte telefonisch Bescheid geben, ob ihr Kind nach der Schule den Hort besucht.

Kinder mit Krankheitssymptomen:
Wie bisher gilt auch weiterhin, dass nur gesunde Kinder in die Notbetreuung aufgenommen werden dürfen.
Dass sie keine Krankheitssymptome aufweisen, dabei geht es nicht nur um Symptome einer Erkrankung an COVID-19, sondern um Krankheiten jeglicher Art. Kranke Kinder gehören nicht in eine Kindertageseinrichtung, dies gilt in normalen Zeiten und erst recht in Zeiten der Corona-Pandemie. Derzeit ist es daher explizit verboten und der Besuch trotz Krankheitssymptomen stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.

Die Vorgehensweise ist dem Elterninformationsblatt des Bay. Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales zu entnehmen.
Es ist die Elterninformation des Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales auf unserer Seite unten als Download abgestellt. (Stand vom 26.04.2020)
Diese Fassung der Elterninformation ist derzeit nur in deutscher Sprache abgestellt.
Sollten Sie zu den Erziehungsberechtigten gehören, die eine Notfallbetreuung in Anspruch nehmen können und diese auch benötigen, kontaktieren Sie die Leitung Frau Schönberger. Tel. 0172-5780582 bzw. 09606/515
Bitte bringen Sie zur Notfallbetreuung das jeweilige Formblatt "Erklärung zur Berechtigung zu einer Kinderbetreuung im Ausnahmefall (Notbetreuung)" mit.

Es gibt drei verschiedenen Erklärungen. Eine für die kritische Infrastruktur, für Alleinerziehende und für die Abschlussschüler. (Die Formulare für die kritische Infrastruktur +für Alleinerziehende (Stand 08.05.2020) sind als Download unten eingestellt)

Möchten Sie weitere Informationen und aktuelle Informationen zu der Frage, welche Branchen zu den Bereichen der kritischen Infrastruktur gehören oder benötigen Sie die Erklärung für Abschlussschüler, sind diese unter diesen Link zu finden:

https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/corona-kindertagesbetreuung.php

 

Schrittweise weitere Öffnung der Kindertageseinrichtungen

Die Öffnung der Kindertageseinrichtungen erfolgt in Zwei-Wochen-Schritten, um die Auswirkungen der vorherigen Veränderungen abschätzen zu können und den Einrichtungen den nötigen Vorlauf zu geben.

Im nächsten Schritt der Ausweitung bei der Notbetreuung, der ab dem 25. Mai 2020 in Frage kommt, ist eine Ausweitung bspw. für folgende Gruppen vorgesehen:

  • Vorschulkinder, die sich auf den Übergang zur Schule einstellen und sich von ihrem Kindergarten verabschieden können sollen.  
  • Geschwisterkinder von bereits betreuten Kindern.
  • Hortkinder für weitere Klassen, die wieder in die Schule gehen dürfen, jeweils an den Tagen, an welchen sie in die Schule gehen können.

Elterninformation in Deutscher Sprache (Stand 09.05.2020)
Erklärung zur Berechtigung zu einer Kinderbetreuung im Ausnahmefall - kritische Infrastruktur(Stand 08.05.2020)
Erklärung zur Berechtigung einer Kinderbetreuung - Alleinerziehende (Stand 08.05.2020)
Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie -Allgemeinverfügung tritt zum 11.05.2020 in Kraft (08.05.2020)
Aktuellster Newsletter Nr. 341 - Erläuterungen zur Ausweitung des Betretungsverbots und der Notfallbetreuung (07.05.2020)

07.05.2020 Privat organisierte, nachbarschaftliche oder familiäre, wechselseitige Kinderbetreuung in festen Kleingruppen

Privat organisierte, nachbarschaftliche oder familiäre, wechselseitige Kinderbetreuung in festen Kleingruppen von maximal drei Familien ist ab sofort ( 6. Mai) möglich. Diese muss unentgeltlich erfolgen. Das ist für viele Familien eine wichtige Hilfestellung bzw. Erleichterung bei der Bewältigung der coronabedingten Herausforderungen bei der Kinderbetreuung, um die dringendsten Bedarfe insbesondere der Familien, deren Kinder nicht/noch nicht in die Kita oder Schule gehen können, abzufedern.
Dabei sind die Empfehlung für gegenseitige Betreuung von Kindern - Nachbarschaftshilfe zu beachten.

 


Empfehlung für gegenseitige Betreuung von Kindern - Nachbarschaftshilfe

23.04.2020: Ausweitung der Notbetreuung ab dem 27. April 2020

Nähere Informationen:

  • Alleinerziehende Erwerbstätige:
    Alleinerziehende können ihre Kinder zur Notbetreuung bringen, wenn sie aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten an einer Betreuung ihres Kindes gehindert sind. Auf eine Tätigkeit in einem Bereich der kritischen Infrastruktur kommt es dabei nicht an.
    Alleinerziehend im Sinne der Allgemeinverfügung ist ein Elternteil, wenn das Kind mit ihm oder ihr in einem Haushalt wohnt und in diesem Haushalt keine weitere volljährige Person wohnt, die als Betreuungsperson dienen kann. Dabei kommt es darauf an, wo das Kind bzw. die volljährige Person mit Haupt- oder Nebenwohnsitz gemeldet sind. Als alleinerziehend im Sinne der Allgemeinverfügung gilt man auch, wenn der andere Elternteil aus gesundheitlichen Gründen oder anderen zwingenden Gründen ausfällt. Es muss sich dabei um gewichtige Gründe handeln, z. B. Krankenhausaufenthalt, Bettlägerigkeit oder Entbindung.
    Kein Grund ist die berufsbedingte Abwesenheit des anderen Elternteils (z B. ein Elternteil arbeitet die ganze Woche in einer anderen Stadt etc.).
  • Tätig im Bereich der kritischen Infrastruktur: Ein Elternteil im Bereich kritische Infrastruktur lebt das Kind in einem gemeinsamen Haushalt mit beiden Elternteilen, so genügt es ab dem 27. April 2020, wenn nur ein Elternteil in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig oder Abschlussschüler im Bereich der kritischen Infrastruktur ist.
    Dass Baumärkte, Gartencenter, Buchhandlungen Friseure etc. nun oder in näherer Zukunft wieder öffnen dürfen, bedeutet ausdrücklich nicht, dass es sich hierbei um kritische Infrastruktur im Rahmen der Notbetreuung handelt.

Keine andere Betreuungsperson im Haushalt: Voraussetzung der Notbetreuung ist künftig, dass das Kind nicht durch eine andere im gemeinsamen Haushalt lebende volljährige Person betreut werden kann. Wenn also bspw. der Partner nicht erwerbstätig ist und zuhause die Kinderbetreuung übernehmen kann, kann das Kind nicht aufgenommen werden. Wenn der nicht erwerbstätige Partner dagegen zwar zuhause ist, aber bspw. aufgrund einer schweren Erkrankung die Betreuung nicht übernehmen kann, steht die Notbetreuung offen. Auch volljährige Geschwister können die Betreuung übernehmen, wenn sie zur Verfügung stehen.

Kinder mit Krankheitssymptomen:
Wie bisher gilt auch weiterhin, dass nur gesunde Kinder in die Notbetreuung aufgenommen werden dürfen. Sofern ein Kind Krankheitssymptome jeglicher Art aufweist, soll die Notbetreuung von den Kindertageseinrichtungen abgelehnt werden. In diesen Fällen gilt aufgrund der Allgemeinverfügung ein Betretungsverbot für das Kind.

Vormittagsbetreuung von Hortkindern:
Sofern die Träger von Horten einwilligen und dies auch leisten können, spricht nichts dagegen Hortkinder auch vormittags im Rahmen der Notbetreuung zu betreuen, wenn die Voraussetzungen für die Notbetreuung gegeben sind. Hierdurch können weitere Infektionsketten unterbrochen werden, die möglicherweise durch den Ortswechsel Schule – Hort und die wechselnden Betreuungspersonen entstehen. Die Vorgehensweise ist dem Elterninformationsblatt des Bay. Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales zu entnehmen.

Es ist die Elterninformation des Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales auf unserer Seite unten als Download abgestellt. (Stand vom 26.04.2020) Diese Fassung der Elterninformation ist derzeit nur in deutscher Sprache abgestellt.

Sollten Sie zu den Erziehungsberechtigten gehören, die eine Notfallbetreuung in Anspruch nehmen können und diese auch benötigen, kontaktieren Sie die Leitung Frau Schönberger. Tel. 0172-5780582 bzw. 09606/515

Bitte bringen Sie zur Notfallbetreuung das jeweilige Formblatt "Erklärung zur Berechtigung zu einer Kinderbetreuung im Ausnahmefall (Notbetreuung)" mit.

Es gibt ab 27.04. drei verschiedenen Erklärungen. Eine für die kritische Infrastruktur, für Alleinerziehende und für die Abschlussschüler. (Die Formulare für die kritische Infrastruktur +für Alleinerziehende) sind als Download unten eingestellt)
Möchten Sie weitere Informationen und aktuelle Informationen zu der Frage, welche Branchen zu den Bereichen der kritischen Infrastruktur gehören oder benötigen Sie die Erklärung für Abschlussschüler, sind diese unter diesen Link zu finden:

https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/corona-kindertagesbetreuung.php


Erklärung zur Notbetreuung für die kritische Infrastruktur
Erklärung zur Notbetreuung für Alleinerziehende
Informationsblatt für Eltern - Stand 26.04.2020
Allgemeinverfügung "Betretungsverbot..." Stand 26.04.2020
Newsletter 340 Erläuterungen zur Ausweitung

Tipps für Eltern zum Umgang in der Krise

Liebe Eltern,
die Informationen sind von der AETAS Kinderstiftung (KinderKrisenIntervention) und von der offiziellen Seite des KIBBS (Kriseninterventions- und Bewältigungsteam Bayerischer Schulpsychologinnen und Schulpsychologen).

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!
Bleibt gesund – wir denken an Euch!


Corona_Kindern Orientierung geben_Infoblatt 1.pdf (pdf - 220 KB)
Corona für Kinder erklärt_Infoblatt 2.pdf (pdf - 172 KB)
11 Tipps für Eltern (pdf - 143 KB)